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Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)


Bitte beachten Sie die nachfolgenden Reisebedingungen, die Sie bei jeder Buchung von uns erhalten.


1. Abschluss des Reisevertrages

Mit der Anmeldung bietet der Kunde dem Reiseveranstalter den Abschluss des Reise-vertrages verbindlich an. Die Anmeldung kann schriftlich, mündlich oder fernmündlich vorgenommen werden. Der Vertrag kommt mit der Annahme durch den Reiseveranstalter zustande.
Die Annahme bedarf keiner bestimmten Form. Bei oder unverzüglich nach Vertragsschluss wird der Reiseveranstalter dem Kunden die Reisebestätigung aushändigen.

Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein neues Angebot des Reiseveranstalters vor, an das er für die Dauer von 10 Tagen gebunden ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, wenn der Reisende innerhalb Bindefrist dem Reiseveranstalter die Annahme erklärt.

2. Bezahlung

Nach Abschluss des Reisevertrages sind 15 % des Reisepreises gegen Aushändigung des Sicherungsscheins zu zahlen. Zahlt der Reisende innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Bestätigung und Rechnung die Anzahlung nicht, kann der Reiseveranstalter vom Vertrag Abstand nehmen, sofern der Reisende es nach weiterer Aufforderung unterlässt, die Anzahlung zu leisten. Der Restbetrag ist 14 Tage vor Reisebeginn gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen und des Sicherungsscheins, soweit nicht bereits bei Anzahlung ausgehändigt, zu zahlen.

Vertragsabschluss innerhalb von 2 Wochen Reisebeginn verpflichtet den Reisenden zur sofortigen Zahlung des Reisepreises gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunter-
lagen und Aushändigung des Sicherungsscheins.

Dauert die Reise nicht länger als 24 Stunden, schließt sie keine Übernachtung ein und übersteigt der Reisepreis € 75,– nicht, besteht die Verpflichtung zur Aushändigung des Sicherungsscheines nicht.

3. Leistungen

Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus den Leistungsbeschrei-
bungen im Prospekt und aus den hierauf bezugnehmenden Angaben in der Reisebestä-
tigung. Die in dem Prospekt enthaltenen Angaben sind für den Reiseveranstalter bindend. Der Reiseveranstalter behält sich jedoch ausdrücklich vor, vor Vertragsschluss eine Änderung der Prospektangaben zu erklären, über die der Reisende vor Buchung selbstverständlich informiert wird. Besondere Vereinbarungen des Reisenden sind in die Reisebestätigung aufzunehmen.

4. Leistungs- und Preisänderungen

Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und die vom Reisever-anstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit
die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.

Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Der Reiseveranstalter ist verpflichtet, den Kunden über Leis-tungsänderungen oder -abweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen.

Gegebenenfalls wird er dem Kunden kostenlose Umbuchung oder kostenlosen Rücktritt anbieten. Der Reiseveranstalter behält sich vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten Preise im Fall der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Angaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse, in dem Umfang zu ändern, wie sich deren Erhöhung pro Person bzw. Pro Sitzplatz auf den Reisepreis auswirkt, sofern zwischen Vertragsschluss und dem vereinbarten Reisetermin mehr als
4 Monate liegen.

Im Fall einer nachträglichen Änderung des Reisepreises oder einer Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Reiseveranstalter den Reisenden unverzüglich davon
in Kenntnis zu setzen.

Preiserhöhungen ab dem 20. Tag vor Reiseantritt sind nicht zulässig. Bei Preiserhöhungen um mehr als 5 % des Gesamtpreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder statt dessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.

5. Rücktritt des Kunden

Nach dem jederzeit möglichen Rücktritt ist der Reisende ver-pflichtet, pauschal folgende Entschädigung zu zahlen:

  • Bei Rücktritt bis 4 Wochen vor Reisebeginn: 10 % des Gesamtpreises, mindestens jedoch € 15,– pro Person
  • Bei Rücktritt bis 21 Tage vor Reisebeginn: 15 % des Gesamtpreises
  • Bei Rücktritt bis 14 Tage vor Reisebeginn: 35% des Gesamtpreises
  • Bei Rücktritt bis 7 Tage vor Reisebeginn: 50% des Gesamtpreises
  • Bei Rücktritt bis 3 Tage vor Reisebeginn: 75% des Gesamtpreises
  • Bei Rücktritt bzw. Nichterscheinen am Reisetag: 90 % des Gesamtpreises

Maßgeblich für den Lauf der Fristen ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Reise-veranstalter. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, ein Anspruch auf Entschädigung sei überhaupt nicht entstanden, oder die Entschädigung sei wesentlich niedriger als die Pauschale.

6. Änderungen auf Verlangen des Reisenden

Verlangt der Reisende nach Vertragsabschluss Änderungen oder Umbuchungen, so kann der Reiseveranstalter ein Bearbeitungsentgelt von € 15,– pro Person verlangen, soweit er nicht eine höhere Entschädigung nachweist, deren Höhe sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der von dem Reiseveranstalter ersparten Aufwendungen sowie dessen bestimmt, was der Reiseveranstalter durch anderweitige Verwendung der Reiseleistung erwerben kann.

7. Ersatzreisende

Der Reisende kann sich bis zum Reisebeginn durch einen Dritten ersetzen lassen, sofern dieser den besonderen Reiseerfordernissen genügt und eine Teilnahme nicht gesetzlichen Vorschriften oder behördlichen Anordnungen entgegensteht. Der Reisende und der Dritte haften dem Reiseveranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis. Der Reisende und der Dritte haften dem Reiseveranstalter als Gesamtschuldner für die durch Teilnahme des Dritten entstehende Mehrkosten, regelmäßig pauschaliert und ohne Nachweis auf € 15,–.

8. Reiseabbruch

Wird die Reise in Folge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre des Reisenden liegt, so ist der Reiseveranstalter verpflichtet, bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen zu erreichen. Das gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

9. Störungen durch den Reisenden

Der Reiseveranstalter kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, sodass seine Teilnahme für den Reiseveranstalter und/oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem Reiseveranstalter steht in diesem Fall der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung der Reiseleistung ergeben. Schadenersatzansprüche im Übrigen bleiben unberührt.

10. Mindestteilnehmerzahl

  1. Ist in der Beschreibung der Reise ausdrücklich auf eine Mindestteilnehmerzahl hinge-
    wiesen, so kann der Reiseveranstalter erklären, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht und die Reise nicht durchgeführt wird.
  2. Der Reiseveranstalter wird dem Reisenden die Erklärung nach Ziffer 10 a unverzüglich nach Kenntnis der nicht erreichten Teilnehmerzahl, spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn, zugehen lassen.
  3. Der Reisende kann die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
  4. Der Reisende hat das Recht nach Ziffer 10 c dem Reiseveranstalter gegenüber unver-
    züglich nach Zugang der Erklärung des Reiseveranstalters geltend zu machen.
  5. Macht der Reisende nicht von seinem Recht nach Ziffer 10 c Gebrauch, so ist der von dem Reisenden gezahlte Reisebetrag unverzüglich zurückzuerstatten.

11. Kündigung in Folge höherer Gewalt

  1. Schwere Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch nicht vorhersehbare Umstände, wie Krieg, innere Unruhen, Epidemien, behördliche Anordnungen, Natur-
    katastrophen, Zerstörungen von Unterkünften oder ähnliche Fälle, berechtigen beide Teile allein nach Maßgabe dieser Vorschrift zur Kündigung.
  2. Im Fall der Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte und noch zu erbringen-de Reiseleistungen eine § 471 BGB zu bemessende Entschädigung verlangen.
  3. Der Reiseveranstalter ist im Kündigungsfalle zur Zurückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mitumfasst. In jedem Fall hat er die zur Durchführung des Vertrages erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
  4. Die Mehrkosten der Rückbeförderung, soweit diese im Vertrag mitumfasst sind, tragen die Parteien je zur Hälfte. Die übrigen Mehrkosten hat der Reisende zu tragen.

12. Gewährleistung und Abhilfe

  1. Sind die Reiseleistungen nicht vertragsgemäß, so kann der Reisende Abhilfe verlangen, sofern diese nicht einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Reisemangels bzw. Einer gleichwertigen Ersatzleistung.
  2. Der Reisende kann die Herabsetzung des Reisepreises verlangen, wenn er den oder die Reisemängel dem Reiseleiter oder - falls dieser nicht erreichbar ist - bei dem Reiseveranstalter direkt anzeigt, so weit nicht erhebliche Schwierigkeiten die Mängelanzeige gegenüber dem Reiseveranstalter unzumutbar machen.
    Telefonnummer und Faxnummer ergeben sich aus den Reiseunterlagen. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Mängelanzeige, so stehen ihm keine Ansprüche auf Herabset-
    zung des Reisepreises zu.
  3. Ist die Reise mangelhaft und leistet der Reiseveranstalter nicht innerhalb einer von dem Reisenden bestimmten angemessenen Frist Abhilfe, so kann der Reisende auch selbst Abhilfe schaffen und Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen. Einer Fristsetzung bedarf es nicht, wenn der Reiseveranstalter die Abhilfe verweigert oder
    ein besonderes Interesse des Reisenden die sofortigen Selbsthilfe berechtigt.
  4. Wird die Reise durch einen Mangel erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisende eine angemessene Frist zur Abhilfe setzen. Verstreicht die Frist nutzlos, so kann der Reisende den Reisevertrag kündigen. Die Fristsetzung ist entbehrlich, wenn die Abhilfe unmöglich ist, verweigert wird oder die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist. Das gilt entsprechend, wenn dem Reisenden die Reise in Folge eines Mangels aus wichtigem und dem Reiseveranstalter erkennbaren Grund nicht zumutbar ist.
  5. Bei berechtigter Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte oder zur Been-digung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen eine Entschädigung verlangen. Für deren Berechnung sind der Wert der vertraglich vereinbarten Reiseleistungen maßgeblich (§ 471 BGB). Das gilt nicht, sofern die erbrachten oder zu erbringenden Reiseleistungen für den Reisenden kein Interesse haben. Der Reiseveranstalter hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, die in Folge der Vertragsaufhebung notwendig sind. Ist die Rückbeförderung vom Reisevertrag mitumfasst, so hat der Reiseveranstal-
    ter auch für diese zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen.
  6. Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadenersatz für die Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalter nicht zu vertreten hat.

13. Mitwirkungspflicht

Der Reisende ist verpflichtet, die ihm zumutbaren Schritte zu unternehmen, um eventuelle Schäden gering zu halten. Ziffer 9 und 12 sind zu beachten.

14. Haftungsbeschränkung

  1. Die vertragliche Haftung des Reisenden für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt.

    1. Sobald ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder
    2. wenn der Reiseveranstalter für einen vom Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
  2. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesem beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadenersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Reiseveranstalter gegenüber dem Reisenden auf die Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.
  3. Bei ausdrücklich als vermittelt bezeichneten Leistungen ist Ziffer 1 zu beachten.
  4. Für alle Schadenersatzansprüche des Reiseveranstalters aus unerlaubter Handlung,
    die nicht auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Reiseveranstalter bei Sachschäden je Kunde und Reise bis zu € 4.100,00; übersteigt der dreifache Reisepreis diese Summe, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Haftungshöchstsummen gelten jeweils je Reisender und Reise. Dem Kunden wird in jedem Zusammenhang im eigenen Interesse der Abschluss einer Reiseunfall- oder Gepäckversicherung empfohlen.

15. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung

  1. Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung nach dem §§ 651 c bis 651 f BGB hat
    der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehen Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf dieser Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reisende die genannte Frist ohne eigenes Verschulden nicht einhalten konnte.
  2. Ansprüche des Reisenden im Sinne der 15a) verjähren grundsätzlich in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende, jedoch mit der Einschränkung, dass diese Verjährungsfrist von einem Jahr nicht vor Mitteilung eines Mangels an den Reise-
    veranstalter durch den Reisenden beginnt. Bei groben Verschulden verjähren die in Ziff. 15.a) betroffenen Ansprüche in zwei Jahren.
  3. Im übrigen gilt, insbesondere bei arglistigem Verschweigen des Mangels, die regel-
    mäßige Verjährungsfrist von drei Jahren.

16. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

  1. Der Reiseveranstalter weist auf Pass- und Visumerfordernisse einschließlich der Fristen zur Erlangung dieser Dokumente und Formalitäten in dem von ihm herausgegebenen und dem Reisenden zur Verfügung gestellten Prospekt vor der Buchung einschließlich zwischenzeitlicher Änderungen insbesondere vor Vertragsabschluss und vor Reisebe-
    ginn hin, die für das jeweilige Reiseland für deutsche Staatsbürger ohne Besonderhei-
    ten wie Doppelstaatsbürgerschaft gelten.
  2. Bei pflichtgemäßer Erfüllung der Informationspflicht durch den Reiseveranstalter hat der Reisende die Voraussetzungen für die Reise zu schaffen, sofern sich nicht der Reiseveranstalter ausdrücklich zur Beschaffung der Visa, Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.
  3. Entstehen z.B. in Folge fehlender persönlicher Voraussetzungen für die Reise Schwierigkeiten, die auf das Verhalten des Reisenden zurückzuführen sind, so kann
    der Reisende nicht kostenfrei zurücktreten oder einzelne Reiseleistungen folgenlos in Anspruch nehmen. Es gilt hier Ziffer 5 und 9 entsprechend.

17. Gerichtsstand

  1. Der Reisende kann den Reiseveranstalter an dessen Sitz verklagen.
  2. Für Klagen des Reiseveranstalters gegen des Reisenden ist der Wohnsitz des Reisenden maßgeblich, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute oder Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgeblich.

18. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet grundsätzlich nicht die Unwirksam-
keit des Reisevertrages im Übrigen.

Versicherungen

Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Reisehaftpflichtversicherung, da diese in der Regel im Reisepreis nicht enthalten sind.